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Aktuelles

Wirkstoffhaltiger Köder

Vorgehensweisen bei der Bekämpfung nach den „Allgemeine Kriterien einer guten fachlichen Anwendung von Fraßködern bei der Nagetierbekämpfung mit Antikoagulanzien durch sachkundige Anwender und berufsmäßige Anwender mit Sachkunde.

 

Kontrollen
Grundsätzlich müssen zu Beginn der Bekämpfung die Köderstellen möglichst alle 2-3 Tage, mindestens aber nach dem 5. Tag und anschließend wöchentlich kontrolliert werden.
Dies gilt auch für Bekämpfungsmaßnahmen, die länger als einen Monat andauern.
Abweichend davon müssen die Köderstellen in der Kanalisation erstmalig nach
14 Tagen und anschließend alle 2-3 Wochen kontrolliert werden. Die Bekämpfung mit wirkstoffhaltigen Ködern bedingt auch eine sehr viel umfangreichere Dokumentation und Kundenaufklärung, diese wird einen erheblichen Mehraufwand an Arbeitszeit pro Bekämpfung zur Folge haben.

 

[Alternativen zu zugelassenen wirkstoffhaltigen Nagerködern, die diesen rechtsverbindlichen Zulassungsauflagen unterliegen.]

 

Schlagfallen

Gemäß §13 Abs. 1 Tierschutzgesetz müssen die Tiere vor Leid geschützt werden, deshalb sind Fallen täglich zu kontrollieren, damit verletzte Tier sachgerecht getötet werden. Hygienegesichtspunkte (Verwesung, Insektenbefall) sind ebenfalls zu beachten.

 

[Überwachung ist auch durch das Permanentmonitoring möglich.]

 

Elektrofallen

Kontrolle wird wöchentlich empfohlen, da tote Mäuse aus hygienischen Gründen entsorgt werden müssen. Batterien sind regelmäßig zu wechseln. Die Geräte sind vor intensiver Nässe zu schützen.

 

Lebendfalle

Gemäß §13 Abs.1 Tierschutzgesetz müssen die Tiere vor Leid geschützt werden, deshalb sind gefangene Tiere zu füttern und zu tränken, daraus leitet sich die tägliche Kontrolle der Fallen ab.

 

[Überwachung ist auch durch das Permanentmonitoring möglich.]

 

 

Nationale Regelungen der Nagerkontrolle nach EU-Vorgabe